V E R E I N S S A T Z U N G

FVGG. Kastel 06.eV
Ausgabe vom 28.02.2015



§ 1 - Name und Sitz des Vereins


Der Verein führt den Namen "Kasteler Fußballverein 06 (KFV 06)" und hat seinen Sitz in Mainz-Kastel.
Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach erfolgter Eintragung, wird der Zusatz "e.V." im Vereinsnamen geführt.

§ 2 - Zweck des Vereins


Der Verein verfolgt ausschliesslich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Z wecke“ der Abgabenordnung. Zeck des Vereins ist die Förderung des Sports.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch: Förderung sportlicher Übungen und Leistungen.
a.) Förderung, Verbreitung und Ausübung des Fußballsports und anderer Leibesübungen, sowie weitere der körperlichen Ertüchtigung dienende Sportarten aller seiner Mitglieder und sportliche Freizeitgestaltung im Rahmen des sogenannten zweiten Weges;
b.) Die Pflege der heranwachsenden Jugend zur gesundheitlichen, charakterlichen und geistigen Bildung durch sportliche Betätigung. Parteipolitische und konfessionelle Tätigkeit des Vereins oder seiner Mitglieder innerhalb des Vereins ist ausgeschlossen.
c.) Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke;
d.) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
e.) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3 - Farben des Vereins


Die Farben des Vereins sind "gelb-schwarz" und tragen im Wappen die Kasteler Muschel mit den Insignien "KFV 06".

§ 4 - Mitgliedschaft - Gliederung und Erwerb


1. Der Verein gliedert sich in:
a) Ehrenmitglieder
b) Ordentliche Mitglieder
c) Kinder (bis inkl. 13 Jahre) und Jugendliche (14-17 Jahre)

2. Die Mitgliedschaft wird erworben durch Beschluss des geschäftsführenden Vorstandes auf schriftlichen Antrag.

3. Mitglied des Vereins kann jeder ohne Rücksicht auf Beruf, Rasse und Religion werden. Die Aufnahme von Kindern und Jugendlichen gem. §4 Ziffer 1c bedarf der schriftlichen Genehmigung der/des gesetzlichen Vertreter/s.

4. Jugendliche werden nach Erreichung des 18. Lebensjahres als ordentliche Mitglieder übernommen.

5. Die Mitgliedschaft wird mit Zugang der Aufnahmebestätigung wirksam und verpflichtet den Aufgenommenen zur Anerkennung der bestehenden Satzung

§ 5 - Rechte der Mitglieder


1. Alle Mitglieder gem. §4 Ziffer 1. a-b (Ehrenmitglieder und Ordentliche Mitglieder) sind voll stimmberechtigt und wählbar

2. Alle Mitglieder haben im Rahmen der Satzungen des Vereins, sowie der Satzungen der Verbände, denen der Verein als solcher angeschlossen ist Anteil an allen Einrichtungen des Vereins.

3. Es steht den Mitgliedern frei, sich in einer unserer Sportabteilungen aktiv zu betätigen.

4. Die Zuerkennung von Ehrungen kann allen Mitgliedern auf der Grundlage der Ehrenordnung, die nicht Bestandteil der Satzung ist, zuteilwerden.

§ 6 - Pflichten der Mitglieder


1. Jedem Mitglied muss in seinem Verhalten zum Verein und dessen Mitglieder Ehre und Ansehen der Person und des Vereins oberste Richtschnur sein.

2. Die Satzungen des Vereins, sowie der Verbände, denen der Verein als solche angeschlossen ist, sind genau zu beachten und einzuhalten.

3. Anordnungen des Vorstandes, den gewählten Ausschussmitgliedern, sowie den vom Vorstand bestellten Organen, haben in allen Vereinsangelegenheiten die Mitglieder des Vereins Folge zu leisten.

4. Beiträge und sonstige, von der Mitgliederversammlung festgesetzten Leistungen, sind pünktlich zu erbringen.

§ 7 - Verlust der Mitgliedschaft


Die Mitgliedschaft endet mit:

1. durch Austritt, der nur schriftlich zum 30.06 oder 31.12 zulässig und spätestens 6 Wochen zuvor zu erklären ist;

2. durch Streichung aus dem Mitgliederverzeichnis, wenn ein Mitglied 6 Monate mit der Entrichtung der Vereinsbeiträge in Verzug ist und trotz erfolgter schriftlicher Mahnung diese Rückstände nicht bezahlt oder sontige finanzielle Verpflichtungen dem Verein gegenüber nicht erfüllt hat;

3. durch Ausschluss bei vereinsschädigendem Verhalten, der durch den geschäftsführenden Vorstand zu beschließen ist. Dem Auszuschließenden ist Gelegenheit zur Stellungsnahme zu geben. Der Ausschlussbeschluss ist dem Auszuschließenden schriftlich mit Begründung bekannt zu geben. Gegen den Ausschlussbeschluss kann der Auszuschließende schriftlich die nächste Mitgliederversammlung anrufen, die entgültig entscheidet.

4. Mit dem Ausscheiden aus dem Verein erlöschen alle Rechten und Pflichten gegenüber dem Verein. Im Falle des Ausschlusses dürfen Auszeichnungen nicht weiter getragen werden.

§ 8 - Strafen und Beschwerden


1. Strafen:
Leichtere Vergehen von Mitgliedern, vor allem im sportlichen Betrieb, können vom zuständigen Abteilungsleiter mit einem einfachen, oder einem strengen Verweis belegt werden. Als Vergehen dieser Art gelten insbesondere:

Absichtliches, vereinsschädigendes Fernbleiben von festgesetzten Übungen, Wettkämpfen und ehrenamtlichen Pflichten.

Nichterfüllen von Anordnungen der zuständigen Abteilungsleiter. Unsportliches Benehmen während eines Wettkampfes.

Vereinsschädigendes Verhalten im Allgemeinen.

2. Beschwerden
Jedem Mitglied steht das Recht der Beschwerde gegen einen vom zuständigen Abteilungsleiter ausgesprochen Strafe zu. Die Beschwerde ist binnen 1 Woche nach Bekanntgabe der Bestrafung beim Vorstand schriftlich einzulegen. Über die Beschwerde entscheidet der geschäftsführende Vorstand.

§ 9 - Organe des Vereins


1. Die Mitgliederversammlung (ordentliche und außerordentliche)
2. Der Vorstand
3. Der Ältestenrat (Ehrengericht)

§ 10 - Mitgliederversammlung


1. Die ordentliche Mitgliederversammlung hat einmal jährlich, möglichst zum Ende der Verbandsspielrunde, stattzufinden.

2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom geschäftsführenden Vorstand einzuberufen, wenn:
a. dringende Entscheidungen von besonderer Tragweite zu treffen sind,
b. mindestens 20 vH der Mitglieder, schriftlich mit Angabe der zu beratenden Fragen und des Dringlichkeitsrundes verlangt.

3. Die Einladung zur Mitgliederversammlung hat spätestens vier Wochen vorher schriftlich unter Angabe der Tagesordnung durch einfachen Brief zu erfolgen. Zur Fristwahrung genügt die rechzeitige Aufgabe der Einladung bei der Post unter der letzten dem Verein bekannten Anschrift des Mitglieds. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Tag.

4. Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung muss folgende Punkte enthalten:
a. Tätigkeitsbericht des 1. Vorsitzenden
b. Tätigkeitsbericht der Abteilungsleiter
c. Kassenbericht
d. Berichte der Klassenprüfer
e. Entlastung des Vorstandes
f. Neuwahlen
g. Erledigung von Anträgen
h. Verschiedenes

5. Die ordnungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlußfähig.

6. Die Versammlung wird von dem 1. Vorsitzenden oder einem von Ihm beauftragten Stellvertreter geleitet.

7. Bei Entlastung des Vorstandes, sowie bei Neuwahl des 1. Vorsitzenden übernimmt der ein Mitglied des Ältestenrates oder einer der Klassenprüfer die Leitung der Versammlung.

8. Die Versammlung beschließt mit einfacher Mehrheit, soweit die Satzung nicht eine andere Mehrheit vorschreiben. Bei Beschlussfassung über eine Satzungsänderung ist grundsätzlich 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich. Über die Auflösung des Vereins beschließt die Mitgliederversammlung mit 3/4 der abgegebenen Stimmen.

9. Anträge zur Mitgliederversammlung sind schriftlich, spätestens2 Wochen vor dem Versammlungstermin beim geschäftsführende Vorstand einzureichen. Die Tagesordnung ist zu Beginn der Mitgliederversammlung durch den Versammlungsleiter entsprechend zu ergänzen.

10. Bei Neu,- Ergänzungs- oder sonstigen Wahlen erfolgen die Vorschläge mündlich aus der Mitgliederversammlung. Ergibt sich bei der Wahl zu einem Amt nur ein Vorschlag, genügt Abstimmung durch Handhebung, bei mehreren Vorschlägen muss geheim abgestimmt werden, auf Stimmzettel. Wiederwahl ist zulässig.

11. Mitglieder, die in der Mitgliederversammlung nicht anwesend sind, können nur dann wiedergewählt werden, wenn ihre Zustimmung hierzu dem Versammlungsleiter schriftlich vorliegt.

12. Die Versammlungen werden nach parlamentarischen Regeln geleitet. Verletzt ein Redner den parlamentarischen Anstand, so erteilt der Versammlungsleiter einen Ordnungsruf. Fügt sich ein Redner trotz wiederholter Ordnungsrufe nicht, so kann er von der Versammlung ausgeschlossen werden.

13. Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift - Protokoll - anzufertigen und vom 1. Vorsitzenden und Schriftführer zu unterzeichnen.

14. Anträge außerhalb der Tagesordnung sind nur dann zur Erörterung und Beratung zugelassen, wenn eine 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder die Dringlichkeit bejaht.

§ 11 - Der Vorstand


1. Der Vorstand aus:
a. dem 1. Vorsitzenden
b. dem 2. Vorsitzenden
c. dem Kassierer
d. dem Schriftführer
e. dem Spielausschussvorsitzenden
f. dem Jugendleiter
g. mindestens zwei Beisitzern

Der Vorstand beschließt über die Verteilung einzelner Aufgaben.

1a. Der geschäftsführende Vorstand ist der gesetzliche Vertreter im Sinne des §26 BGB. Er setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:
1.) 1. Vorsitzender
2.) 2. Vorsitzender
3.) Kassierer
4.) Schriftführer

2. Der Verein wird gerichtlich und außengerichtlich vertreten durch den 1. oder 2. Vorsitzenden, jeweils in Verbindung mit dem Kassierer oder Schriftführer.
Der 2. Vorsitzende soll von seiner Vertretungsbefugnis nur Gebrauch machen, wenn der 1. Vorsitzende verhindert ist, während der Schriftführer von seiner Vertretungsbefugnis nur Gebrauch machen soll, wenn der Kassierer verhindert ist.

3. Der Vorstand wird jeweils auf zwei Jahre gewählt. Der Verstand bleibt bis zur Neuwahl eines anderen Vorstandes im Amt. Er ist beschlussfähig, wenn 3/4 seiner Mitglieder anwesend sind und beschließt mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.

4. Beimn Ausscheiden von einzelnen Vorstandsmitgliedern kann sich der Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung durch Vorstandsbeschluss aus der Reihe der Mitglieder ergänzen.

5. Die Sitzungen des Vorstandes sind grundsätzlich vertraulich.

§ 12 - Ältestenrat (Ehrengericht)


1.Der Ältestenrat wird von der Mitgliederversammlung jeweils auf zwei Jahre gewählt. Er soll möglichst aus bewährten Mitgliedern bestehen, die mindestens eine Ehrung des Vereins bereits erhalten haben. Der Ältestenrat bleibt bis zur Neuwahl eines anderen Ältestenrates im Amt.

2. Der Ältestenrat setzt sich wie folgt zusammen:
a. dem Vorsitzenden
b. dem Stellvertreter
c. Mind. zwei Beisitzer
d. dem Schriftführer

3. Zweck und Aufgabe des Ältestenrates
a.) Schlichtung von Steitigkeiten unter den Mitgliedern, soweit dies im Vereinsinteresse liegt.
b.) Mitwirkung bei der Entscheidung von Ehrungen und Auszeichnungen.
c.) Beratende Unterstützung des Vorstandes in wichtigen Angelegenheiten.

4. Der Ältestenrat ist bei Anwesenheit von mindestens drei Mitgliedern beschlussfähig. Er beschließt mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Ältestenratsvorsitzenden.

§ 13 - Klassenprüfer


Mindestens zwei Klassenprüfer werden von der Mitgliederversammlung auf zwei Jahre gewählt. Ihnen obliegt die laufende Überprüfung der Rechnungs- und Kassenführung. Der Jahresabschluß ist vor der Verlesung in der Mitgliederversammlung von ihnen zu überprüfen. In der Mitgliederversammlung ist ein allgemeiner Prüfungsbericht zu erstatten. Die Klassenprüfer dürfen innerhalb des Vereins keine andere Funktion oder Tätigkeit ausüben.

§ 14 - Sondermannschaft - Alte Herrenmannschaft


Den Zweck der Sonder-Alte Herrenmannschaft sieht der Verein darin, daß alle sich aus dem aktiven Sport zurückziehenden Spieler, der Gemeinschaft erhalten bleiben. Sie sollen neben der körperlichen Ertüchtigung und Freude am Ballspiel, vor allem dem Nachwuchs für Funktionen des Vereins sein.

§ 15 - Beitrag


Die von den Mitgliedern zu leistenden Beiträge werden von der Mitgliederversammlung festgelegt.

§ 16 - Auflösung des Vereins


Die Auflösung des Vereins erfolgt nach den Bestimmungen des BGB §41 ff. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins, oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins je zur Hälfte der Landeshauptstädten Mainz und Wiesbaden, die es ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden haben.

§ 17 - Hafttung des Vereins


Der Verein haftet in keiner Weise für das aus dem Sportverkehr seiner Mitglieder enstehenden Gefahren oder Verluste.

Diese Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung am 22.11.2013 beschlossen. Mit Inkrafttreten der Satzung treten alle früheren Satzungen außer Kraft

Spielplan

Spiel Ergebnis
2015-10-18 - 12:45:00
Fvgg Kastel 06 II : Bosna Wiesbaden9 : 1
2015-10-25 - 15:00:00
1. FC Naurod : Fvgg Kastel 061 : 0
2015-10-28 - 19:30:00
Fvgg Kastel 06 : SV Wiesbaden :
2015-11-01 - 12:15:00
Fvgg Kastel 06 II : SV Erbenheim II- : -
2015-11-01 - 15:00:00
Fvgg Kastel 06 : SV Erbenheim- : -